Herne hatte ein Stadttheater I (1965)

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Von Karl Brandt

Herne hatte ein Stadttheater

1. Folge

Das Zusammenwohnen vieler Menschen in städtischen Lebensformen, erst recht die Zusammenballung der Bevölkerung, wie sie von Stadt zu Stadt beispielsweise im Ruhrgebiet seit dem Beginn der Industrialisierung sich entwickelt hat, ließ und lässt von selbst die Forderung nach Unterhaltung am Feierabend erwachsen — von Belehrung ist zumeist weniger die Rede. Eine der ältesten Formen der Unterhaltung ist zweifellos das Theater. Wenn es aber zu einem Theater kommt, dann wird beiden Gerechtigkeit zuteil, der Unterhaltung wie auch der Belehrung. Herne hat, was viele nicht wissen, durchaus auch eine Theatertradition, die immerhin rund 50 Jahre zurückreicht, soweit es sich um ein Stadttheater handelt.

An der oberen Bahnhofstraße stand bis 1913 an der Stelle, an der heute die Lichtburg steht, der „Reichshallen-Saal" von Adolf Steffen. Dieser aus Fachwerk errichtete Saal brannte 1913 ab, und an seiner Stelle wurde das Theatergebäude der heutigen Lichtburg erbaut, das schon im Sommer 1914 seinen Betrieb aufnehmen konnte — ausgerechnet im ersten Kriegsjahr. Gespielt wurden in der Hauptsache Operetten, denn in jenen trüben Jahren wollten die Menschen aufgeheitert werden, wollten immer wieder einmal lachen. Aber auch Lustspiele und ab und zu auch moderne Dramen erschienen auf dieser Bühne.

„Verbandsbühne" als Theatergemeinschaft.

Ich möchte mich hier zunächst mit den Herner Theaterverhältnissen beschäftigen, soweit die damalige Stadtverwaltung daran beteiligt war. Vor dem ersten Weltkrieg bis nach dem Ende gab es im Ruhrgebiet eine „Verbandsbühne". An diese, die damit als eine kluge und nüchterne Lösung ein Beispiel für unsere Zeit sein könnte, war auch Herne angeschlossen. In unserer Stadt war im Sommer 1919 ein städtischer Bildungsabschluss gegründet worden. Er bestand aus fünf Unterausschüssen. — So wurde in der Stadtverordnetenversammlung am 29. Juli 1919 beschlossen. Die Unterausschüsse waren:

  1. Volkshochschule (Studiendirektor Pesch vom Gymnasium)
  2. Theater (Baumeister E. Meier[Anm. 1] von der Hibernia)
  3. Musik (Justizrat Hölscher)
  4. Bücherei und Einzelvorträge (Lehrer 0. H. Michel)
  5. Einheitsschule (Rektor und späterer Schulrat Kastner)
Theater als städtische Aufgabe

Die Gründung dieses Ausschusses war nicht zuletzt eine Folge des Auseinanderfallens der „Verbandsbühne". Die Stadt Herne wollte von da an selbst handeln. Der Leiter des Unterausschusses für Theater, Baumeister Meier, verschrieb sich seinen Aufgaben mit ganzer Kraft und großer Sachkunde und Begeisterung. Er wurde dafür später mehrfach von Bürgermeister Sudkamp öffentlich gelobt. Damals kannte den großen, hageren Mann fast jeder Herner, zumal er auch politisch tätig war, und zwar, soweit ich mich erinnere, für die Deutsche Volkspartei. Trotz vieler Fehlschläge blieb er rastlos tätig.

Im Winter 1919/20 legte der Unterausschuss für Theater sieben Stücke vor. Die Auswahl dieser Stücke hatte er selbst vorgenommen. Laut Vertrag führte Direktor A. Steffen mit seinem Ensemble in seinem Theatersaal die Vorstellungen durch. Ende 1920 wurde eine Neuregelung notwendig. Die Stadt verhandelte mit dem rühmlich durch große idealistische Arbeit bekannten „Bühnenvolksbund" mit dem Ziel, ein neues „Industrie-Städtes-Theater" zu gründen. Aber die benachbarten Städte machten schließlich nicht mit, abgesehen davon, dass unter den damaligen Schwierigkeiten der „Bühnenvolksbund" mit dieser Aufgabe wahrscheinlich überfordert war.

Ziel: Ständiges Theater

Die Stadt Herne war aber darauf bedacht, unter allen Umständen auch im Winter 1920/21 mit Theatergenüssen aufzuwarten, und so schaffte man es wenigstens einige wenige gute Vorstellungen zu geben. Dabei war unter den Gastbühnen sogar das Schauspielhaus Düsseldorf vertreten. Wenn auch diese Saison mit Schwierigkeiten zu Ende geführt wurde, so rüstete man sofort für die Saison 1921/22. Wieder begannen Verhandlungen mit Adolf Steffen, und die waren nicht so einfach, weil Direktor Steffen in der technischen und wirtschaftlichen Abwicklung solcher Dinge erfahrener war als die Stadt und natürlich dabei seine Vorteile ausreichend im Auge behielt. Das Ergebnis der Verhandlungen war, dass Adolf Steffen durch Vermittlung der Stadtverwaltung die „Theaterkonzession" bekam. Bedingung war, dass der Bildungsabschluss weitgehend Einfluss auf Spielplan und Spielleiter erhielt. Als Zuschuss gab die Stadt 60 000 RM. Dafür musste der Herner Bevölkerung jede Woche eine Vorstellung zu ermäßigten Preisen gegeben werden.

Im Grunde war diese Regelung nicht gerade zufriedenstellend, darüber war man sich bei der Stadt wohl klar, und man sann auf eine bessere Lösung, die sich auch bald fand. Ohne Frage war man darauf aus, ein ständiges Theater zu haben. — Gehen wir noch einmal auf die oben schon skizzierte Situation des Jahres 1921 zurück.

„Stadttheater" und Theatergemeinschaft

In diesem Jahre hatte Direktor Steffen vom Magistrat der Stadt Herne die Erlaubnis erhalten, seine Bühnen, die bis dahin „Saalbau-Theater" hieß, vom 1. September an „Stadttheater" zu nennen Bekanntlich hatte hier die auf jeden Fall kassenfüllende Operette die Vorherrschaft im Spielplan. Die damalige Stadtverwaltung unter ihrem zweiten Bürgermeister Dr. Sudkamp unterstützte das Unternehmen auch dadurch, dass auswärtige Ensembles gewonnen wurden, um so auf die Qualität des Spielplans Einfluss zu nehmen.

Sudkamps Bestreben war es, eine Art Städtebund-Theater zu schaffen, um die Kosten auf mehrere Teilhaberstädte zu verlegen. Das war auch damals nicht einfach, zumal dabei die Hürde des Lokalpatriotismus zu überwinden war. Aber im Jahre 1922 schaffte Dr. Sudkamp es, dass zur Winterspielzeit sich die Städte Herne und Recklinghausen zu einer Theatergemeinschaft zusammenschlossen. Es wurde ein Schauspielensemble engagiert, das seinen Sitz in Herne hatte. Theatersaal war die heutige Lichtburg, wo auch die gesamte Ausrüstung untergebracht war. Auch die Werkstätten für die Dekorationen wurden hier eingerichtet. Das ganze Unternehmen firmierte nach außen als das Privatunternehmen von Theaterdirektor Dornseiff[Anm. 2], es war aber auf die finanziellen Zuschüsse der beiden Städte angewiesen. Es wurden auch Versuche unternommen, weitere Nachbarstädte zu gewinnen, wie Castrop-Rauxel und Wanne-Eickel. Die damit erreichten Erfolge waren zwar erfreuliche Stationen auf einem idealistischen Wege, aber sie hatten in der schwierigen materiellen Situation jener Jahre keinen Bestand.

Von hier ab kann ich auch meine persönlichen Erinnerungen einschalten, denn ich wurde „maßgeblich" an der Sache beteiligt, nämlich zuerst als technischer Mitarbeiter, dazu als Chorsänger, als Statist, als Nebenrollenspieler und sogar als Sänger kleiner Partien. —Bei solchen persönlichen Erinnerungen muss ich vorausschicken, dass Leute „in meinem Alter" ruhig aus ihrer Vergangenheit plaudern dürfen! — Damals, im Jahre 1922, war ich beim Bauamt der Stadt Herne als Malergehilfe beschäftigt. Meine Hauptaufgabe war, kleinere Reparaturen durchzuführen und in den Schulen die Tafeln zu streichen und zu liniieren. Letzteres war nicht einmal so einfach. Eines Tages wurde ich dann stundenweise zum Theater abkommandiert.

Nun war ich mit dem Theater schon viel früher in Berührung gekommen, und zwar in Stuttgart. Während des Krieges war ich 1917 zu einem Sonderkurs abkommandiert. Eines Tages hieß es beim Appell: „Wer hat schon einmal Theater gespielt? —links raustreten! " Wer helle war und einen Dreh vermutete, der ihn aus der Kaserne beurlaubte, meldete sich. Das tat auch ich, obwohl ich nur gelegentlich Laienspielern zugesehen hatte. Uns wurde eröffnet, wir hätten in der Oper von Eugen d'Albert „Die toten Augen" Volk zu spielen. Rufen mussten wir: „Er kommt, er kommt!". Wir brauchten nur drei Nachmittage zu proben, aber wir haben natürlich als echte Muskoten beim Spieß sechs gemeldet. Dass wir auch mehr Vorstellungen ansetzten, als tatsächlich gespielt wurden, versteht sich — man muss ja aus allem das Beste machen!

Die „Leute vom Bau"

Der erste „Theatermensch", den ich in Herne näher kennenlernte, war der Kunstmaler Egon Wilden[Anm. 3]. Wie alle anderen Ensemblemitglieder hatte Direktor Dornseiff ihn mitgebracht. Wilden war ein langer, etwas schlaksiger Künstler, der stets in einem braunen Manchesteranzug herumlief. Er war ziemlich wortkarg, aber wenn er die Malpinsel zur Hand nahm, dann war etwas los! Mit einem Satz: Der konnte malen! Dabei war er, wie man damals sagte, ein ganz „Moderner", ein Expressionist.

Idealismus und Mut zum Modernen

Das offenbarte sich gleich bei der Einrichtung des ersten Schauspiels, das auf die Herner Bretter kam, „Der Kaufmann von Venedig". Die Herner haben Augen gemacht, als sie im Hintergrund der Bühne die Silhouette von Venedig sahen; die Palazzos und Häuser standen sämtlich schief, so wie sich in etwa ein Betrunkener an einen nüchternen Mann lehnt. Bei der Rialto-Brücke musste man befürchten, dass sie jeden Augenblick einstürzen würde, aber sie stürzte nicht es war eine expressionistische Brücke, und die stürzen nicht ein! Übrigens war Wilden mit Direktor Dornseiff und seiner Gattin Mechthild von Canstein eng befreundet. Letztere war ebenfalls Schauspielerin und Könnerin von hohen Graden, dabei eine wirklich charmante Frau.

Auch Prominenz ...

Nach vielen Proben ging dann eines Abends der „Kaufmann" über die Bühne und man höre und staune in Herne. niemand anderes als Rudolf Platte[Anm. 4] spielte den Shylock! Dabei war er damals ungefähr 18 Jahre alt und, wenn ich nicht irre, von der Schule weggelaufen. Schon damals war er ein ganz ausgezeichneter Schauspieler —und konnte obendrein „seinen Schnaps" in ziemlichen Mengen vertragen. Es war geradezu schaurig, wie lebensecht er als der Gläubiger im Gericht von Venedig von seinem Schuldner Antonio verlangte, dass, wie abgemacht, diesem das Pfund (oder war es ein Kilo?) aus dem Körper geschnitten werde. Er fuchtelte so mit dem Messer auf der Bühne herum, dass einem angst und bange wurde. — Aber das Pfündchen Fleisch hat er doch nicht bekommen — Gott sei Dank! Und das merkte man auch an dem Aufatmen der Herner Zuschauer! Die Herner Presse war des Lobes voll, obwohl man vorher sehr skeptisch war, gleich solch einen „Klassiker" als Premiere auf den Spielplan zu setzen.

Hohes Niveau in Spielplan und Besetzung

Für uns Heutige ist es wohl eine Überraschung, zu hören, dass der Lanzelot Gobbo im Kaufmann von Venedig von Walter Falk[Anm. 5], dem nachmaligen langjährigen Intendanten des Westfälischen Landestheaters in Castrop-Rauxel[Anm. 6], gespielt wurde. Er ist wohl vor einigen Monaten gestorben. Nach diesem ersten Stück folgten noch viele andere klassische Schauspiele wie Rose Bernd, Elga, Iphigenie, Die Räuber, Kabale und Liebe, ferner Schauspiele von Ibsen, Björnson u. a. Unter den berühmten Gästen, die in Herne Gastspiele gaben, befand sich auch Friedrich Kayssler[Anm. 7]. Wenn ich damals richtig unterrichtet worden bin, stand man auch in Verhandlung mit Paul Wegener[Anm. 8], und das soll sich nur wegen des hohen Honorars zerschlagen haben. Paul Wegener soll allein 600 RM Gage und Ersatz aller Unkosten verlangt haben. — (Ich hätte damals im jugendlichen Leichtsinn glatt die Courage gehabt, es „wesentlich billiger" zu tun, aber man hat mich nicht gefragt!) Man muss schon sagen, das damalige Stadttheater von Herne hatte für seine Zeit durchaus Niveau und wurde zufriedenstellend besucht Gerade das war aber nicht zuletzt auch darauf zurückzuführen, dass Bürgermeister und Kulturdezernent Dr. Sudkamp nicht nur aus altem Herner Geschlecht stammte, sondern auch eine in sich sichere, repräsentative Erscheinung war. Wenn er bei Veranstaltungen oder am Theaterabend anwesend war, sah sich jeder angesehene Herner Bürger gern in seiner Gesellschaft. Vor allem war er allgemein als hochgebildeter Mensch bekannt.

Lähmende Ungunst der Zeit

Die Theater-Ära Dornseiff hat nur vom 26. September 1922 bis zum 25. April 1923 gedauert. In dieser kurzen Zeit ist wahrlich viel geleistet worden! Aber damals herrschte .die französische Besatzung auch in Herne und die Inflation lähmte jede Entfaltung. Alles das tat der Sache viel Abbruch. Häufiger gab es abendliche Ausgehverbote oder man musste von einer bestimmten Stunde an mit einer Laterne auf der Straße erscheinen, wenn man abends ausgehen wollte. Schließlich wurde Dr. Sudkamp verhaftet und in Saarbrücken lange eingesperrt. Im Zusammenspiel mit anderen misslichen Umständen wurde schließlich dieser erste Versuch eines ständigen Theaters in Herne eingestellt. Im April 1923 verließ Dornseiff mit Familie die Besatzungszone. Ich wurde gebeten, die Familie bei Hörde in das unbesetzte Gebiet zu schaffen, was ich den Eheleuten Dornseiff zuliebe gern getan habe. Da keine Eisenbahn fuhr, musste die Straßenbahn bis Hörde benutzt werden. Später haben die Dornseiffs lange in Köln gewirkt.

Auch leichte Muse kam in Herne an

Das Herner Stadttheater brachte aber nicht nur Schauspiele, obwohl sich die Zuschüsse der Stadt in der Hauptsache auf diese bezogen, um dadurch aus volksbildnerischen Erwägungen Einfluss auf die Wahl der Stücke zu haben, sondern es gab auch der leichten Muse Raum, der Operette. Dafür sorgte das Ensemble eines Herrn Schatter[Anm. 9], der in Recklinghausen ein privates Operettenensemble unterhielt. Aber auch die Ära Schatters dauerte nicht lange. In jener schweren Zeit war einfach nichts auf die Dauer zu machen. —Um beispielsweise ein Schauspielensemble zu unterhalten, wozu natürlich noch ein umfangreicher technischer Stab gehörte, abgesehen vom Fundus usw., musste jede Aufführung mindestens halb ausverkauft sein, und das gab es für solche schwerere geistige Kost auch damals in Herne nicht. Allenfalls bei den Premieren war das Haus ausverkauft, oder wenn berühmte Gäste mitspielten. In Recklinghausen dagegen wurden anspruchsvollere Vorstellungen viel zahlreicher besucht als in Herne. Die Versuche, die Dr. Sudkamp unternahm, auch weiter umliegende Städte zu bespielen, hatten nicht nur in dem Bestreben ihre Ursache, die Kosten weit zu verteilen, sondern nach den Richtlinien der damaligen Preußischen Landesbühne sollten in Herne und Recklinghausen nur so viele Stücke in einer Woche aufgeführt werden, wie es der Aufnahmefähigkeit der Bevölkerung entsprach, und da waren zwei Abende in jeder Stadt reichlich bemessen. Da die Woche auch damals sieben Tage hatte, blieben drei unbespielte Abende über und waren ein Kostenfaktor für eine Bühne, der entscheidend war.

Parallelen in der Situation von damals und heute

Nach meiner persönlichen Ansicht wäre es damals (und auch heute noch) richtiger gewesen, mit den alten, bewährten und in ihrem Bestand gesicherten Bühnen unserer nächsten Umgebung entsprechende Verträge sowohl über Gastspiele als auch über Sondervorstellungen am Sitz der Bühnen abzuschließen, und zwar zu Vorzugspreisen— wenn die anderen darauf eingehen! Letzteres müsste halt die Kunst des Verhandelns sein! — Das Hauptproblem war damals (und ist es auch heute noch), schnell etwa nach Bochum, nach Gelsenkirchen oder nach Essen und, auf erträgliche Art und Weise, sicher zurück zu kommen. Die Straßenbahn ist in dieser Sache leider nie den Einzelbesuchern aus Herne oder diesem Anliegen überhaupt gerecht geworden. Heute wäre das mit gecharterten Sonder-Omnibussen kein Problem mehr. — Immerhin kann man auch so die Herner „in den Genuss des Theaters bringen" und braucht sich dabei durchaus nicht der eigenen Einflussnahme zu begeben. [1]

In einer zweiten Folge plaudert Karl Brandt über das „Vereinigte Stadttheater Wanne-Herne" und über interessante persönliche Erlebnisse aus der eigenen „Bühnenlaufbahn".

Anmerkungen

  1. Eberhard Meier, Stadtverordneter und Verordnetenvorsteher in Herne
  2. Richard Dornseiff (* 25. September 1886 Frankfurt/Main, † 7. April 1958 Mannheim) Vgl.: https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&cqlMode=true&query=idn%3D119207591
  3. (* 1894 in Düsseldorf; † 1931 in Ahlen/Westfalen), deutscher Maler und Bühnenbildner. Vgl.: http://www.froelichundkaufmann.de/Klassische-Moderne/Egon-Wilden-Leben-und-Werk-1894-1931.html
  4. Vgl.: https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Platte
  5. Dr. Walter Falk (Schauspieler, Regisseur, Intendant, 1895-1963)
  6. 1952-1962. Vgl.: http://westfaelisches-landestheater.de/rund-ums-wlt/historie/
  7. Friedrich Martin Adalbert Kayssler, auch Friedrich Kayßler (* 7. April 1874 in Neurode; † 24. April 1945 in Kleinmachnow bei Berlin) war ein deutscher Schauspieler sowie Schriftsteller und Komponist. Vgl: https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Kayssler
  8. Vgl.: https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Wegener
  9. Franz Schatter. Er betrieb das Odeon-Lichtspielhaus in Recklinghausen Vgl.: http://allekinos.pytalhost.com/kinowiki/index.php?title=Recklinghausen_Art_House_Studio_%28Odeon%29

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Einzelnachweise

  1. Herne - unsere Stadt - März 1965 S. 11-12