Frauenchor Wanne-Eickel 1953 e.V.

Die Geschichte des 1953 geründeten Frauenchor Wanne-Eickel e. V.

Frauenchor Wanne-Eickel 1953 e.V.
Frauenchor Wanne-Eickel
Vorsitz: Christa Riese
Gründung: 1953
Mitglieder: 29 aktive, 37 passive
Mitarbeiter: 1 (Dirigent Peter Kramer)
Sitz: Martinistrasse 56, 44652 Herne
Letzte Änderung: 21.01.2018
Geändert von: Harry


Geschichte

Gründung

[1]

Ein Volkslied lebt immer.
Und immer leben Sängerinnen und Sänger.
Nur fehlen oft Taten.
Die Singenden freudig zu wecken.

Der Sängerkreisvorsitzende Karl Poppenburg erließ in allen Tageszeitungen einen Aufruf zur Gründung eines Frauenchores!

Neben dem Kreisvorstand:

  • Vorsitzender Karl Poppenburg (gestorben 1958)
  • Geschäftsführer Helmut Nowak
  • Kreischorleiter Wilhelm Beckmann

waren an jenem Abend 38 Frauen und Mädchen im "Westfälischen Hof' versammelt. Man sprach über die Aufgabe, Ziele und Organisation eines Chores und stellte als wichtigste Aufgabe die Pflege des Volksliedes heraus. Als man zur Vorstandswahl kam, wurden spontan diejenigen gewählt, die besonderes Interesse gezeigt hatten.

Die Vorstandswahl ergab:

  • 1. Vorsitzende: Charlotte Kerger (-1958)
  • 1. Kassiererin: Luise Heinz (ab 1958 1. Vorsitzende - 1991)
  • 1. Schriftführerin: Gertrud Ballnus (-1954)
  • Notenwarte: Frl. Kämper, Frl. H.Monschkau

Name des Chores: FRAUENCHOR WANNE-EICKEL 1953
Man einigte sich auf diesen Namen, weil die Sängerinnen aus allen Stadtteilen kamen.

Chorleiter: Rektor Wilhelm Beckmann
Rektor W.Beckmann fühlte sich als Kreischorleiter verpflichtet, den Chor vorläufig und ohne Entgelt zu übernehmen.

Probetag: Jeden Freitag von 20-22.00 Uhr im "Westfälischen Hof" (Kellermann)

Der Sängerkreis bezahlte den Bundesbeitrag, somit war der Chor eingereiht in den Sängerkreis Wanne-Eickel und ein Glied im deutschen Sängerbund.


Der Frauenchor Wanne-Eickel 1953 e.V. war aus der "Taufe" gehoben.
Das Protokoll führte Helmut Nowak.

Man schloss die Versammlung mit dem Lied: "Kein schöner Land in dieser Zeit".

Das ganze geschah am 25. Februar 1953.


Mit der Überreichung der Mitgliedskarte wurde dem Frauenchor bestätigt, dass er ab dem 1. Mai dem Deutschen Sängerbund als vollwertiges Mitglied angehört. Bereits einige Tage später, am 6. Juni 1953, beteiligte sich der Chor schon an dem im Wanner Kolpinghaus durchgeführten Kreis-Sängerfest, das für ihn zu einem vollen Erfolg wurde.

"Frauenchor bestand Bewährungsprobe" titelte damals die Presse. [2]

1953 - 1963

[3] Wenn man den Chor in seiner Arbeit, seinen Leistungen und Erfolgen bis zum Jubiläum verfolgt, erkennt man ein stetes Wachsen und Werden.

Die erste Erfolgstendenz ist ein Verdienst des verehrten Chorleiters W. Beckmann. Durch intensive Proben und mit viel Geduld machte er aus den vielen Stimmen einen harmonischen Klangkörper und brachte ihn durch Leistung zu Erfolgen. Auch stand er der Chorarbeit mit Rat und Tat zur Seite und gab dem Chor durch seine persönliche, gesellige Haltung eine innere Festigkeit. Schon am 6. Juni 1953, beim Kreissängerfest im Kolpinghaus, stellte sich der Chor mit einigen Liedern den Sängern und dem Publikum vor und gab im Oktober 1953 einen VOLKSLIEDERABEND im Städt. Saalbau.

Auch gab er schon im November 1954 ein Gemeinschaftskonzert in Sylbach (Lipperland) mit dem Sylbacher Frauenchor, der mit einem Gegenbesuch (Mai 1955), die Freundschaft festigte.

Viele Konzerte und Liederabende in und außerhalb der Stadt waren die Erfolge aktiver Probenarbeit.

Die Teilnahme am 15, Sängerbundfest 1962 in Essen war für den Chor ein besonderes Erlebnis.

Mit Gemeinschaftskonzerten in Arnsberg - Sylbach - Kamen - Sölde wurde die Sangesfreundschaft besonders gepflegt.

1963 - 1967

Ein Markstein in der Vereinsgeschichte wurde das erste Jubiläum am 9. Februar 1963 - 10 Jahre Frauenchor Wanne-Eickel - mit Fahnenweihe und großem Sängerfest im Kolpinghaus, ebenso das Festkonzert (Mai 1963) mit dem berühmten Sänger Bert Olsson aus Amsterdam.

Die Anschaffung einer Fahne an diesem Jubiläum war und ist das sichtbare Zeichen der inneren Verbundenheit und Zusammengehörigkeit des Chores.

Gastchor war der Sylbacher Frauenchor, der auch an diesem Jubiläum wieder teilnimmt.

Zu erwähnen sei auch das Wettstreitsingen in Dülmen 1963, von dem der Chor alle 1. Preise nach Hause brachte.

Im Jahre 1965 gab es für den Frauenchor eine einschneidende Wende. Rektor Beckmann mußte durch ein Augenleiden seinen Beruf und alle musikalischen Tätigkeiten aufgeben. über 40 Jahre hatte er das Kulturleben der Stadt mitgestaltet, sei es durch Sinfonie- und Chorkonzerte oder Theateraufführungen. Ein großes Abschiedskonzert aller Vereine war der Dank an den geschätzten Wilhelm Beckmann. Noch heute ist er als Ehrenkreischorleiter der Chorarbeit sehr verbunden und besonders dem Frauenchor herzlich zugetan.

Nach dieser Verweisung des Chores erkannte man erst alle Schwierigkeiten und Vorurteile, die ein Frauenchor zu überwinden und abzubauen hat. Das Angebot an Chormusik für Frauenchor ist schon gering, im Verhältnis zu anderen Chören, doch noch erschreckend geringer ist die Bereitschaft der Dirigenten, einen Frauenchor zu übernehmen.

Von 1965-1967 leitete ein junger Dirigent, Walter Ignatowski, den Wanne-Eickeler Frauen- und Männerchor 1884. Unter seiner Leitung waren das Schubart- und Weihnachtskonzert, mit der Selistin H. Lohde und Gisela Rüdiger am Klavier ein beachtlicher Erfolg.

1967 hatte der Chor das große Glück, den bekannten Gesangspädagogen Musikdirektor Heinrich Durst aus Waltrop für sich zu gewinnen. Seine intensiven, lehrreichen Gesangsstunden (Atemtechnik - Vokal- und Wortbildung - einordnen in den Chorklang) waren mehr als Chorproben. Eine Resignation ob dieser Proben ging erst durch den Chor, bis man die Notwendigkeit dieser Übungsstunden erkannte, um unschöne, typische Merkmale ganz abzubauen.

1968 - 1973

Nach einem Konzert 1968 (15 jähriges Bestehen), an dem alles Liedgut auswendig gesungen wurde, konstatierte die Zeitung: "Die Durststrecke ist dem Frauenchor so gut bekommen, daß er demnächst als Kammerchor bezeichnet werden kann."

Leider verstarb dieser große Gesangs- und Chorpädagoge im September 1969 - erst 60 jährig - an einem Herzinfarkt. In Dankbarkeit und Wehmut denkt der Chor noch oft und gern an diesen Meister zurück.

Im Oktober 1969 nahm sich Anneliese Ebbeken (Steeler Kinderchor) freundlicherweise des verwaisten Chores an, bis im April 1970 Herr Schiffer aus Herten, dem Herr Durst und seine präzisen Proben bekannt waren, den Chor übernahm.

Unter seiner Leitung sind erwähnenswert, das Weihnachtskonzert mit dem Hertener Jugendchor und die vielen Gerneinschaftskonzerte mit dem Lanstroper Männerchor. Hier lernten wir den Komponisten H. Bogenhardt kennen, der wiederum den Chor mit ausländischen Chören bekannt machte. Nennenswert sei hier das "Internationale Konzert" mit dem dänischen Knabenchor, dem die Stadt am 26. Mai 1972 einen Empfang gab.

Unvergeßlich sind auch die Konzertreisen 1971 nach Wien zum "Internationalen Sängerfest" und dem Sängerball in den Sofiensälen (24 Uhr Tanz des Staatsballetts) und am 24. Juni 1972 "nach Berlin mit der Teilnahme am Freundschaftssingen der Spandauer Liedertafel."

Einen Markstein setzten die Veranstaltungen und Ereignisse im Jubiläumsjahr 1973, das mit einem Stiftungsfest, vielen geladenen Gästen und Überraschungen begann.

Der Kreisvorstand (N. Buschmann und M. Wanger) überreichte Luise Heinz, Gründerin und langjährige Vorsitzende des Frauenchores, die SILBERNE VERDIENSTPLAKETTE des Sängerbunrdes Nordrhein-Westfalen und eine Urkunde.

Für 25 jähriges Chorsingen erhielten 10 Jubilare vom Sängerkreis die SILBERNE SANGERNADEL.

Der Komponist Helmut Bogenhardt widmete dem Frauenchor zum 20 jährigen Chorjubiläum eine 7 Länderkantate (für Frauen- und Männerchor, Bariton-Solo, Waldhorn-Solo und 2 Klaviere), die im Festkonzert, am 28. Oktober 1973 urautqetührt wurde.

Dieses Festkonzert, im ausverkauften Haus der Realschule, wurde für den Chor (erstmals in einheitlicher Chorkleidung) eine große Bewährungsprobe, da der Chorleiter W. Schiffer an dem Konzerttag schwer erkrankte.

Beide Chöre, der Frauenchor und Lanstroper Männerchor, mit Helmut Boqenhardt am Klavier, brachten eine einmalige Leistung, die, mit Zugaben herausgefordertt mit viel Beifall und Blumen belohnt wurde. Ganz überraschend hatten sich auch unsere Sylbacher Sangesfreunde an diesem Konzert einqefunden.

1974 - 1978

Im Januar 1974 übernahm Helmut Bogenhardt "aushilfsweise" den Chor, den Herr Schiffer wegen Arbeitsüberlastung (Beruf und Studium) abgegeben hatte.
Mit gesteckten Zielen und Plänen überging der Chor, der Helmut Bogenhardt sehr verehrt, bewußt diese Hilfsbereitschaft, und nun hat er schon im 5. Jahr die Leitung des Chores in seiner Hand. Der Frauenchor ist stolz darauf, diesen Komponisten und liebgewonnenen Menschen UNSER nennen zu dürfen.

Er hat sich qanz der Musik verschrieben und widmet viele Kompositionen den Frauenchören.

Seine präzisen, zielbewußten Proben steigerten die Leistungen des Chores.
Sein "absolutes Musik-Ohr" erzieht den Chor zu einem reinen Chorklang.

Mit Gemeinschaftskonzerten in Dortmund, Lanstrop, Fröndenberg, Unna/Massen machte er den Chor auch über die Grenzen der Stadt bekannt.

Die Konzertreisen nach Hilders (Rhön) (1974) und Prag (1976) sind besonders zu erwähnen.

Leider fiel die Reise nach Prag terminmäßig mit dem 17. Sängerbundesfest in Berlin 10.-13. Juni) zusammen, das der Chor sehr bedauerte, denn die Sängerbundesfeste waren für die teilnehmenden Sängerinnen immer ein besonderes Erlebnis.

Ein besonderes Verdienst unseres Chorleiters und ein Erfolg des Chores war der Auftrag vom Westdeutschen Rundfunk, nachdem sich ein Experte vom WDR, Abteilung Volksmusik, in einer Probe (6. November 1975) von der Leistung des Chores überzeugt hatte. Das Aufgabe-Programm wurde vom WDR gestellt. 5 Chöre von Kurt Thomas und Volkslieder aus dem "Bruder Singer".

Die Rundfunkaufnahme fand am 24. März 1977 im Kolpinghaus statt

Am 2. Oktober 1977, "im Rahmen der Gesamt Herner Woche", gab der Frauenchor mit dem Zupforchester Wanne-Eickel (Ltg.: O. Szepan) eiri VOLKSTÜMLICHES KONZERT im Städt. Saalbau (Eintritt frei). Ein volles Haus war der Dank der Musik- und Chorfreunde.

Wie so oft in den 25 Jahren stellte sich der Chor auch in diesem Jahr ganz uneigennützig in den Dienst der Sache. Er sang in der Herner Woche und zu Weihnachten im Senioren-Heim und Krankenhaus, um älteren und kranken Mitbürgern etwas Freude zu bringen und etwas teilnehmen zu lassen am Leben der Stadt.

Epilog

[4]

In diesem Bericht sind einige besondere Abschnitte aus dem Chorleben des Frauenchores aufgezeichnet.

Es ist interessant und genußvoll zugleich in den Protokollbüchern und Aufzeichnungen zu blättern.

Manches vergessene Ereignis und so manche vertraute Gestalt tauchen dann wieder in der Vorstellung auf.

Zu notieren sei auch noch, daß der Frauenchor schon seit über 20 Jahren im Kolpinghaus tagt und hier mehrere Wirte-Wechsel und Umbauten miterlebt hat. Vereinswirte: H. Lenz - A. Judex - K. Stark und Th. Hooge.

Nennenswert sind auch die vielen Feste und karnevalistischen Veranstaltungen im großen Saal des Kolpinghauses, die immer ausverkauft waren. Die vielen frohen Stunden, auch bei Ausflügen, gaben dem Chor die innere Festigkeit und Verbundenheit untereinander.

Ebenso die vielen Einladungen zu Geburtstagen, Hochzeiten, Silberhochzeiten und anderne Anlässen.

Sie alle waren ein Beweis der Zusammengehörigkeit wie in einer großen Familie.

Doch wie alle Vereine, so hatte auch der Frauenchor seine Höhen und Tiefen, und man wäre vermessen, wollte man dieses nicht eingestehen. Nicht nur frohe Stunden und erfolgreiche Jahre waren dem Chor beschieden, es gab auch manche dunkele Stunde und Krise. - Aber gerade dann zeigte sich der echte Chorgeist, und jeder half, die Schwierigkeiten zu überwinden. Bei wichtigen Entscheidungen stand immer das Wohl und Fortbestehen des Chores im Vordergrund.

In diesem Bericht soll und kann man erkennen, daß der Frauenchor Wanne-Eickel, die wichtige Aufgabe, die er sich vor 25 Jahren gestellt hatte - das VOLKSLIED zu pflegen und zu erhalten - mit viel Liebe und Freude erfüllt hat. Sicherlich hat sich manches geändert in den 25 Jahren; doch wenn wir Sängerinnen in Haltung und Gestaltung unserer Aufgabe mit der Zeit gehen, geht die Zeit auch weiterhin mit uns.

Luise Heinz, Vorsitzende von 1958 bis 1991

Erinnerungen

[5]

Es war schon fast ein Wagnis, als 1953, fast 40 stimmbegabte Frauen und Mädchen sich zur Gründung eines Frauenchores entschlossen. Durch den Sängerkreis ging damals ein allgemeines "Naserümpfen", weil bis dahin fast nur den Männern das Singen vorbehalten war. Skeptisch stand man der ganzen Sache gegenüber.

Doch wenn ich daran denke, mit welcher Begeisterung und mit welchem Ehrgeiz der Vorstand und die Sängerinnen die Aufgabe in die Hand nahmen, erfreut es mich noch heute. Schon nach 3 Monaten stellte sich der Chor den Sängern und dem Publikum beim Kreissängerfest im Kolpinghaus vor. In kurzer Zeit wuchs der Chor auf 60 Stimmen heran, ein Beweis guter Aufbauarbeit und guter Leistung.

1958 hatte Frau Heinz, bis dahin 1. Kassiererin, den Vorsitz übernommen. Ihre Begabung als Vorsitzende, technisch und musikalisch, brachten den Chor noch weiter nach vorn. Ihre Liebe und Begeisterung zum Volkslied übertrug sie auf den ganzen Chor. Bis heute hat sie den Vorsitz behalten (20 Jahre), ein gutes Zeichen für ihre Vereinsführung. Auch ist sie fast 20 Jahre 2. Vorsitzende im Sängerkreis und gern hört man auf ihre Ratschläge.

Zwei bis drei Konzerte wurden jährlich durch fleißigen Probenbesuch und große Bereitschaft erarbeitet. Bald stand der Frauenchor als "starke Säule" im Sängerkreis und schritt mit seinen Leistungen in den ersten Reihen der Städtischen Kulturveranstaltungen.

Viele Gemeinschaftskonzerte, in und außerhalb der Stadt, auch Konzertreisen nach Holland und Luxemburg sind noch in guter Erinnerung. Auf einem Wettstreit, an dem der Chor aus Neugierde teilgenommen hatte, um auch diese Atmosphäre mal kennen zu lernen, ersang, er sich drei 1. Preise.

Nach dem Motto: "Saure Wochen, frohe Feste", wurden auch viele Sängerfeste und gemütliche Abende im großen Kolpingsaal (immer ausverkauft) veranstaltet.

Auch die ehrenhafte, innere Haltung des Chores hat dem Frauenchor in- und außerhalb der Stadt, Achtung und Anerkennung gebracht.

Ich muß schon sagen: Ich war stolz auf meinen Frauenchor, war traurig, als ich ihn nach 12 Dirigentenjahren wegen Erkrankung abgeben mußte.

Nun sind 25 Jahre seit der Gründung vergangen.

Der gute Geist der Sängerinnen, die tüchtige, unermüdliche Vorsitzende und nachfolgende, tüchtige Dirigenten haben das Leistungsniveau des Chores gehalten - sogar gehoben.

Mein Wunsch zum 25. Chorjubiläum:
"Möge dieser Geist den Chor noch viele Jahre beflügeln!" - dann bangt mir um die Zukunft nicht.

Wilhelm Beckmann, Ehrenkreischorleiter

Vorsitzende

Dirigenten

Konzerte

  • 22.10.1953, Konzert im Städt. Saalbau (Volkslieder)
  • 06.06.1953, Erstes Auftreten zum Kreissängerfest im Kolpinghaus
  • 03.04.1954, Gemeinschaftskonzert mit dem Wanne-Eickeler Männerchor 1884
  • 31.07.1954, Abendliches Singen in den Gartenanlagen der Postkutsche
  • 06.11.1954, Gastkonzert in Sylbach bei Salzuflen
  • 14.05.1955, Gemeinschaftskonzert des Sylbacher Frauen- und Wanne-Eickeler Frauenchores im Saalbau
  • 28.07.1955, Liederabend in den Parkanlagen der Postkutsche
  • 04.03.1956, Mozart-Gedächtnis-Konzert im Städt. Saalbau, W.-E. Männerchor, W.-E. Frauenchor
  • 02.08.1956, Teilnahme am Deutschen Sängerbundfest in Stuttgart
  • 30.05.1957, "Ein frohes Singen" auf der Terrasse des Städt. Saalbaus
  • 20.10.1957, Herbstkonzert im Saalbau (Lieder anderer Völker)
  • 09.11.1958, Weihnachtliches Singen im Gemeindehaus der Lutherkirche
  • 30.05.1959, Stiftungsfest im Kolpinghaus. Gastchor "Frauenchor Sauerlandia", Arnsberg
  • 10.10.1959, 2. Gastkonzert in Sylbach
  • 27.12.1959, Weihnachtskonzert in der Christuskirche
  • 16.06.1960, Gemeinschaftskonzert in Arnsberg mit dem Frauenchor "Sauerlandia"
  • 08.10.1960, Friedrich-Silcher-Konzert im Städt. Saalbau. Gastchor "Einigkeit" Kamen
  • 05.03.1961, Gemeinschaftskonzert des Sängerkreises Wanne-Eickel
  • 06.05.1961, Konzert im Städt. Saalbau. Gastchor "Vrouwenkoor s'Hertogenbosch" aus Holland
  • 28.10.1961, Gastkonzert in s'Hertogenbosch in Holland
  • 17.12.1961, Weihnachtskonzert in 'der Christuskirche
  • 19.05.1962, Gastkonzert in Kamen
  • 22.07.1962, Volksliedersingen in Essen-Kray, anläßlich des 15. Deutschen Sängerbundfestes
  • 09.02.1963, 10 jähriges Jubiläum mit FAHNENWEIHE im Kolpinghaus, Gastchor: Frauenchor Sylbach (Lipperland)
  • 05.05.1963, Jubiläumskonzert im Saalbau mit Solist Bert OLSSON, Amsterdam
  • 26.05.1963, Sängerwettstreit Dülmen (alle 1. Preise der Sonderklasse bek.)
  • 26.10.1963, Teilnahme am Jubiläumskonzert in Dülmen
  • 19.04.1964, Konzert im Saal bau mit Frauenchor Sölde
  • 06.07.1964, Gemeinschaftskonzert in Sölde
  • 11.-12.07.1964, Konzertreise nach Luxemburg
  • 19.09.1964, Teilnahme am Jubiläumskonzert Männerchor 1884
  • 07.04.1965, Abschiedskonzert für W. Beckmann, W.-E. Frauen- u. Männerchor
  • 30.05.1965, Teilnahme am Sängertag in Essen
  • 07.11.1965, Schubertabend im Saalbau mit Solistin H. Lohde, Essen, Leitung W. Ignatowski
  • 05.03.1966, Kreisleistungssingen im Saalbau
  • 11.12.1966, Weihnachtskonzert in der Josefskirche mit Männerchor 1884 Solistin H. Lohde
  • 08.04.1967, Singen im Meistertrunk
  • 22.04.1967, Bezirksleistungssingen im Saalbau
  • 28.10.1967, Freundschaftssingen im Volkshaus - 90 Jahre Sängerverein Rbhlinghausen, Dirigent H. Durst
  • 11.05.1968, Festkonzert - 15 jähriges Bestehen, Gastchor Frauenchor Arnsberg
  • 28.06.1968, Teilnahme am Sängerfest in Stuttgart
  • 17.03.1969, Jubllarehrunq Fr. Vierkant - Goldene SÄNGERNADEL
  • 1969, Konzertvorbereitung mit Brambauer-Schubert-Kammerchor
  • 25.09.1969, Musikdirektor Heinrich Durst - Dirigent beider Chöre
  • 25.04.1970, Freundschaftssingen im Saalbau, Jubiläum MGV Lokomotive
  • 13.12.1970, Weihnachtskonzert in der Kirche, Dortmund-Lanstrop, Leitung: Helmut Bogenhardt
  • 03.-05.07.1971, Internationales Sängerfest in Wien
  • 24.10.1971, Liederabend von und mit H. Bogenhardt und seiner Band
  • 26.05.1972, Internationales Chorkonzert mit ber. Knabenchor - Kopenhagen
  • 22.-27.06.1972, Konzertreise nach Berlin. Teilnahme am Konzert "Spandauer Liedertafel"
  • 07.10.1972, Freundschaftssingen in Herten
  • 11.11.1972, Freundschaftssingen im Volkshaus
  • 17.11.1972, Weihnachtskonzert mit MGV Gelsenkirchen-Resse im Saalbau
  • 31.03.1973, Liederabend und 20. Stiftungsfet im Handwerkshaus
  • 28.10.1973, Jubiläumskonzert mit MGV Dortmund 1881 Lanstrop in der Aula Realschule
  • 09.01.1974, Komponist Helmut Bogenhardt - Chorleiter des Frauenchores
  • 11.05.1974, Gemeinschaftskonzert mit der Ritters Ma-Ko-Ge Dortmund, im Saal der Volkshochschule Wanne-Eickel
  • 15.-17.06.1974, Sängerfahrt zur Zonengrenze Hilders (Rhön)
  • 19.10.1974, Gemeinschaftskonzert mit der Ma-Ko-Ge Dortmund, im kleinen Saal der Städt. Bühnen Dortmund
  • 15.12.1974, Weihnachtskonert mit dem Holländischen Knabenchor aus Venray, in der Realschule I - Flötengruppe Aßheuer
  • 23.03.1974, Konzert im Flüchlings-Wohnheim Unna/Massen
  • 26.04.1975, Gemeinschaftskonzert mit MGV Sangeslust Fröndenberg in Fröndenberg
  • 21.06.1975, Konzert in Sylbach - 25 jähriges Chorjubiläum Sylbacher Frauenchor
  • 19.10.1975, Freundschaftssingen MGV Lokomotive im Städt. Saalbau
  • 13.12.1975, Singen auf dem Weihnachtsmarkt, Wanne-Eickel
  • 21.12.1975, Weihnachtskonzert mit MGV Lanstrop und Flötengruppe Aßheuer im Städt. Saalbau
  • 03.04.1976, Gemeinschaftskonzert mit MGV Fröndenberg im Städt. Saalbau
  • 22.05.1976, Freundschaftssingen in Dortmund Lanstrop
  • 24.-28.06.1976, Konzertreise nach Prag
  • 17.09.1976, Singen im neueröffneten Kulturzentrum Herne 1
  • 24.10.1976, Konzert im Flüchtlings - Wohnheim Massen
  • 07.11.1976, Gemeinschaftskonzert mit MGV Arion Herne-Baukau und Ma-Ko-Ge Herne
  • 20.03.1977, Gemeinschaftskonzert des Sängerkreises Herne im Städt. Saalbau
  • 24.03.1977, Rundfunkaufnahme des WDR im Kolpinghaus - Thomaschöre und Volkslleder
  • 02.10.1977, Gemeinschaftskonzert mit dem Zupforchester Wanne-Eickel im Städt. Saalbau
  • 05.10.1977, Singen im Senioren Heim und Anna Hospital
  • 18.12.1977, Weihnachtskonzert im Städt. Saalbau (K. Lagodka-Violine, B. Klawonn-Flöte, M. Niedzwicki-Klarinette)
  • 19.12.1977, Weihnachtssingen im Anna Hospital und Senioren Heim
  • 25.02.1978, Festjubiläum, Jubiläumskonzert zum 25-jährigen Bestehen - Volkshaus Röhlinghausen
  • 12.11.1978, Festkonzert - Franz Schubert - mit Anne Degutsch
  •  ????, Konzertreise nach Wakefield
  • März 2004, 25-jähriges Jubiläum des Marinechores Herne, Kulturzentrum Herne
  • 2005, Stadtteilkonzert, Seniorenheim an der Hirtenstrasse
  • September 2006, Konzertreise nach Weimar
  • 2010, Stadtteilkonzert, DRK-Haus an der Bergmannstrasse
  • 26.05.2013, Jubiläumskonzert „60 Jahre Frauenchor Wanne-Eickel 1953“, Kaisersaal Eickel
  • 13.12.2015, Advents- und Weihnachtskonzert, Zwölf-Apostel-Kirche
  • 11.12.2016, Advents- und Weihnachtskonzert, Zwölf-Apostel-Kirche
  • 09.07.2017, Sommerkonzert, DRK-Seniorenheim Eickel
  • 17.12.2017, Advents- und Weihnachtskonzert, Zwölf-Apostel-Kirche


Verwandte Artikel

Quellen

  1. Festschrift zum 25-jährigen Bestehen
  2. Festschrift zum 60-jährigen Bestehen
  3. Luise Heinz, Festschrift zum 25-jährigen Bestehen
  4. Luise Heinz, Festschrift zum 25-jährigen Bestehen
  5. Wilhelm Beckmann, Festschrift zum 25-jährigen Bestehen