Aus der Geschichte der Bahnhofstraße XI

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Aus der Geschichte der Bahnhofstraße

XI.

Bahnhofstraße 40

Der Rektoratschule war, wie wir schon sahen, die Wirtschaft Rolofs (heute Westfalenschänke) benachbart. Balthasar Rolofs hatte zuerst (1864) das Besitztum des Schusters Friedrich Stratmann gt. Muthmann (vorher Polizeidiener Heinrich Hesse) erworben, das er 1875 an den Wirt Bomm weiterverkaufte. (Es ist das heutige Ständehaus-Restaurant.) Vor dem Weiterverkauf hatte er aber an der jetzigen Stelle seine neue Wirtschaft gegründet. Die Grundstücke hatte er 1868 und 1871 von Rensinghoff gt. Schlenkhoff gekauft. Darauf erbaute er ein Wohnhaus das erweitert wurde durch einen Anbau mit Wohnung und Backhaus und einen weiteren Anbau. Wie das Backhaus erkennen lässt, war Balthasar Rolofs nicht nur Wirt, sondern auch Bäcker. (Er nannte sich auch Konditor.) Im Jahre 1882 starb er, seine Witwe und die Kinder wurden Eigentümer. Im Jahre 1887 übernahm der Sohn Heinrich Wilhelm Rolofs die Wirtschaft, die später den Namen „Zum Franziskaner“ führte. Das Backhaus machte schon 1888/89 einem Saalanbau Platz, dem weitere Anbauten folgten. Dann wurde 1906 das Ganze einem Umbau unterzogen, um es zu modernisieren. So blieb es bis 1932, wo für die „Westfalenschänke“ ein neuer Umbau, vor allem der Straßenseite mit den Läden, vorgenommen wurde. H. W. Rolofs hatte 1919 seiner Witwe und seinen drei Kindern das Besitztum hinterlassen, seit 1932 sind der Ingenieur Alfred Rolofs und Miterben als Eigentümer eingetragen. – Nun kommt die

St.-Bonifatius-Kirche Bahnhofstraße 36-38

Sie ist die erste große Kirche in Herne (die evangelische Hauptkirche wurde er ein Jahr später fertig) und die erste für die Dauer berechnete Kirche der katholischen Missionsgemeinde Herne gewesen. Die 1859 erbaute Notkirche an der Von-der-Heydt-Straße, von der früher schon ausführlich die Rede war, war klein und armselig. Die katholische Gemeindewuchs aber stetig. 1866 war sie schon auf 2000 Seelen angewachsen. Daher sah sich der als Nachfolger Schmelzers 1862 nach Herne gekommene Pfarrer Schwartz genötigt, sich um den Bau einer neuen Kirche zu bemühen. Aber die katholische Gemeinde, durchweg aus Arbeitern bestehend, war arm. Zwar zeigte sich eine erfreuliche Opferwilligkeit, und von Monat zu Monat mehrte sich der Baufonds, aber ohne fremde Hilfe hätte man noch viele Jahre auf die Verwirklichung des Kirchenbauplanes warten müssen. „So sehen wir“ schreibt Rektor Knust in der hier als Quelle benutzten ersten grundlegenden Darstellung der Geschichte des neueren katholischen Kirchenwesens in Herne (erschienen als Artikelserie Ende 1908 und Anfang 1909 im Herner Anzeiger), „den strebsamen Pfarrer während seiner freien Zeit auf Kollektenreisen, in der Nähe und in der Ferne, bei Bekannten und Unbekannten, auf den Gehöften des Münsterlandes wie in den Dörfern der sauerländischen Berge, begleitet namentlich von seinem guten Freunde, dem Rentner Peter Wienert, der ihm bereitwilligst mit seiner Ortskenntnis zur Seite stand[1].
Die Kollekte – mit Befürwortung des Ehrenamtmanns von Forell war eine Provinzial-Hauskollekte genehmigt worden – brachte so namhafte Summen ein, dass zunächst laut Vertrag vom 26. Juni 1866 und 8. September 1866 von Heinrich Rensinghoff gt. Schlenkhoff für 2353 Taler 6 Sgr. Die für Kirche und Pastorat erforderlichen Grundstücke an der Bahnhofstraße erworben werden konnten. Im Jahre 1870 wurde dann zum Bau des Pastorathauses geschritten (es ist das Haus, in dem heute Vikar Bitter wohnt und das Caritasbüro untergebracht ist). Der Geistliche hatte bis dahin bei Nichtkatholiken zur Miete gewohnt. Am 25. Juli 1871 konnte er sein Pfarrhaus beziehen.

Der Kirchbau

Im Herbst 1872 begann man mit dem Bau der Kirche. Zugrundegelegt waren die Entwürfe einer Kölner Baufirma und der abgeänderte Plan des Architekten Fischer aus Barmen. Die Bauausführung war dem Maurermeister Bernhard Hommerloh aus Beckum übertragen. Am Feste Christi-Himmelfahrt des Jahres 1873 erfolgte die feierliche Grundsteinlegung durch Dechant Menke aus Wattenscheid unter Anteilnahme der ganzen Gemeinde. (Der Grundstein ist an der Kommunionbank neben der Sakristei sichtbar.) Pfarrer Schwartz war aber inzwischen an einem schweren Lungenleiden erkrankt, woran die Strapazen der Kollektengänge nicht unbeteiligt gewesen sein dürften. Im Lehnstuhl sitzend, wohnte er der Grundsteinlegung bei und sah mit Freude die Grundmauern bereits aus dem Boden emporwachsen, aber er erlebte die Vollendung nicht mehr. Am 23. September 1873 schied er aus diesem Leben. Die Kirchenvollendung herbeizuführen, war seinem im Frühjahr 1872 nach Herne gekommenen Kooperator und späterer Nachfolger Kaplan Gerhard Strickmann vorbehalten, der ebenfalls manche Wege gehen musste, um den Baufonds zu mehren, aber schon am Feste Christi-Himmelfahrt des Jahres 1874 konnte er die Benediktion und Ingebrauchnahme der fertigen Kirche erleben.
Die Übersiedlung von der Notkirche an der Von-der-Heydt-Straße zur neuen, dem hl. Bonifatius geweihten Kirche (Patron war der hl. Joseph: die Verbindung zum hl. Dionysius, dem Patron der ersten Herner Kirche, deutet heute eine Figur dieses Heiligen am Hochaltar über dem Tabernakel an) gestaltete sich zu einem denkwürdigen Ereignis. Zum letzten Male wurde in dem armseligen Kirchlein das hl. Messopfer dargebracht, dann zog eine feierliche Prozession – die erste seit über 300 Jahren – mit dem Sanktissimum zur neuen Kirche. Diese war ein schöner gotischer Hallenbau, reichte allerdings nur bis zu den Treppenstufen, die im Inneren die später hinzu gebaute Turmpartie abgrenzen. Das Innere war zuerst noch kahl. Den Hochaltar hatten die Gebrüder Mersmann in Riemke, zwei Bildhauer, gestiftet (der Altartisch ist heute noch vorhanden), die kleine Orgel und der Taufstein wurden, wie einzelne andere Inventarstücke, aus der Notkirche übernommen. Die Orgel, die schon als alt vom Gesellenverein in Soest erworben worden war, wurde erst 1880 durch eine größere, neu ersetzt, zu der der Männergesangsverein 1862 als Überschuss aus einem Wohltätigkeitskonzert 500 Mark gestiftet hatte und die später in die Herz-Jesu Kirche gekommen ist. Der Taufstein dagegen ist noch heute in der Bonifatiuskirche vorhanden. Er trägt auf dem Rande des Holzdeckels die Inschrift: „Geschenk von Hauptmann Brockhoff in Essen bei der Taufe seines ersten Enkels am 13. Juni 1865“. (Hauptmann Brockhoff haben wir bereits als Mitbesitzer der Herner Dampfmühlen-Handlungs-Kommanditgesellschaft Schlenkhoff u. Comp. Kennengelernt.) Von den Seitenaltären beschafften die polnischen Katholiken den Herz-Jesu- und die deutschen Katholiken den Marienaltar, die heute noch die Kirche zieren.

Kulturkampf (1874-1880)

Die Freude über das neue Gotteshaus wurde schon bald durch die Kulturkampfereignisse schwer getrübt. Nachdem Kaplan Strickmann am 14. November 1874 wegen Verlesung eines Hirtenbriefes von der Kanzel zu 14 Tagen Festung – in der Berufungsinstanz in einen Tag Festung umgewandelt, den Strickmann in Wesel tatsächlich abgesessen hat – verurteilt worden war, wurde ihm am 25. Februar 1875, da er noch nicht staatlich anerkannt war, die Vornahme jeder geistlichen Amtshandlung untersagt und das Kirchenvermögen beschlagnahmt. Er musste sein Pfarrhaus verlassen und bezog Wohnung in der Wirtschaft Rolofs. Fast fünf Jahre lang ist dann in der neuen Kirche Laiengottesdienst gehalten worden. (Über den Besuch eines solchen Laiengottesdienstes in Herne berichtete im Frühjahr 1876 ein Aktionär der Belgischen Steinkohlengesellschaft, der die Zechen von der Heydt und Julia gehörten, in der Lütticher Zeitung in Worten tiefster Erschütterung und größter Bewunderung.) Weil Kaplan Strickmann aber doch heimlich Seelsorge betrieb, wurde er am 11. Juli 1875 aus dem Regierungsbezirk ausgewiesen. Nachdem am Sonntag, dem 12. Juli, gegen Mittag vor der Wirtschaft Rolofs eine denkwürdige Abschiedsfeier abgehalten worden war, bei der Bauunternehmer Kraus im Namen der Gemeinde sprach und Kaplan Strickmann vom Fenster aus Worte der Aufmunterung an alle richtete, die durch den Amtsverweser Hesse mit Polizeiunterstützung beendet wurden, fuhr Kaplan Strickmann im bekränzten Wagen, begleitet von über sechshundert Pfarrangehörigen, über die Emscher nach Recklinghausen-Bruch, wo er für die Dauer der Verbannung Wohnung nahm. Er konnte zwar nach rund einem Jahre, am 29. Juni 1876, zurückkehren, aber sonst blieb es beim Alten. Bei geschlossenen Kirchentüren ohne Kirchenbesucher – es stahlen sich trotzdem einzelne hinein – und Sonntags in der Sakristei durfte er dann „allein“ die hl. Messe lesen, während die Vermittler durch Zeichen den Gläubigen in der Kirche vom Fortgang der Handlung Kenntnis gab, bis endlich am 22. Juli 1880 wieder öffentlich Gottesdienst stattfinden durfte.

Innenausstattung

Bald wurden die Bemühungen um eine weitere Ausstattung der Kirche wieder aufgenommen. Der Schreiner Wittenbürger aus Oelde fertigte Kommunionbank, zwei Beichtstühle und Kanzel an (die alte, noch aus der Notkirche übernommene Kanzel stammte wie der erste Altar aus der Kirche in Lütgendortmund[2], der Maler Bartscher[3] aus Oelde besorgte die innere Ausmalung und stellte den heute noch vorhandenen Kreuzweg her, dann kam das große festliche Ereignis der Konsekration der Kirche durch den Fuldaer Oberhirten Dr. Kopp[4], den späteren Kardinalfürstbischof von Breslau, der wegen seiner Verdienste um die Beilegung des Kulturkampfes große Achtung genoß und in Herne in Behinderung des hochbetagten Paderborner Bischofs neben der Kirchenkonsekration 1200 Gläubigen die hl. Firmung spendete (die erste nach 14 Jahren). Damals trug ganz Herne ein Festgewand, zu dem sich beide Konfessionen in Eintracht zusammenfanden. Die Hibernia hatte am bergisch-märkischen Bahnhof (Rottbruchstraße) einen Ehrenbogen errichtet und ein Viergespann zum Einholen des Bischofs gestellt. Am Abend des 8. Oktober 1886 fand ein Fackelzug statt, an dem sich außer den drei kirchlichen auch sieben weltliche Vereine und viele Bergleute mit Grubenlampen beteiligten, die Hauptstraßen waren illuminiert und Tausende waren schließlich vor dem Hause Rolofs, wo der Bischof sich in einem Zimmer aufhielt, versammelt. Lehrer Tigges hielt eine Ansprache an den Bischof und dieser antwortete mit einem Hinweis auf Papst und Kaiser, denen die erreichte Einigung zu verdanken sei.

Bald darauf war auch über die Besetzung vakanter Pfarrerstellen eine Einigung erzielt, so dass Kaplan Strickmann im Februar 1887 seine Ernennung zum Pfarrer entgegennehmen konnte. Ehrendomherr Dechant Poggel[5] aus Witten führte ihn in sein Amt ein.

Weiterbau

Aber schon galt die Sorge wieder der Kirche. Die Gemeinde war auf 4000 oder noch mehr Seelen angewachsen, und zumal viele Katholiken aus Horsthausen, Sodingen, Riemke und Holsterhausen, die keine eigene Kirche hatten und im Gegensatz zu Baukau und Hiltrop nicht zur Herner Pfarrgemeinde gehörten, Sonntags nach Herne zur Kirche kamen, so war das Gebäude zu klein geworden. Es musste erweitert werden. Nach den Plänen des Barmer Architekten Fischer wurden mehrere Joche und ein Turm mit Uhrwerk und Glocken vorgesehen. Die Kosten sollten 80 000 Mark betragen, so dass Strickmann, der seit dem 28. August 1885 durch einen zweiten geistlichen, Kaplan Joseph Stamm aus Reger, Kreis Ople, entlastet war, wieder zur alten Methode, die Wohltätigkeit nah und fern anzurufen, zurückkehren musste.
Auch half ihm eine Vereinigung junger Leute, die unter der tatkräftigen Regie von Hermann Fahnenstich im Nußbaumschen Saale (Schauburg) Theateraufführungen zum Besten des Baufonds veranstalteten. Im Oktober 1888 konnte Bauunternehmer H. Dickhoff den Weiterbau der Kirche in Angriff nehmen. Nach einem Jahr war dieser vollendet und mit dem Turm eine wesentliche städtebauliche Note in das Bild der Bahnhofstraße eingefügt. Die Firma Vortmann in Recklinghausen lieferte das Uhrwerk und die Glockengießerei Otto in Hemelingen die drei Bronzeglocken (sie waren zusammen 3100 kg schwer und kosteten 8000 Mark), von denen im Kriege zwei abgeliefert werden mussten. In der Frühe des Weihnachtsfestes 1889 erklangen sie zum ersten Male.

In jener Zeit litt die Kirche aber bereits unter den Einwirkungen des Bergbaus. Wiederholt hat die Zeche Shamrock größere Verankerungsarbeiten vornehmen lassen müssen. Mächtige Mauern wurden unterirdisch von Pfeiler- zu Pfeiler gezogen, Eisenstangen durchziehen alle Außenmauern und schließlich wurden unter dem Gewölbe in der Höhe der Kapitelle eiserne Verbindungsstangen quer durch den Innenraum gezogen. Um das Jahr 1897 ist noch ein neues Pfarrhaus errichtet und 1901 die Sakristei verlängert worden.

Bahnhofstraße 34

Wo eine Kirche ist, da sind auch Wirtschaften. Daher ist es nicht verwunderlich, dass der Wirtschaft Rolofs bald die Wirtschaft Stemberg auf der anderen Seite der Kirche entsprach. Christi-Himmelfahrt 1874 war die Kirche eingeweiht worden, und schon im November 1874 erwarb der Bauunternehmer Wilhelm Frackmann das angrenzende Grundstück von den Geschwistern Heinrich und Mathilde Rensinghoff gt. Schlenkhoff. Er teilte es und verkaufte im Januar 1875 den nördlichen Teil, damals garten, an den Öconomen Theodor Pantaleon gt. Stemberg von Riemke, den Vater des jetzigen Wirtes. Das Grundstück wurde mit Wohnhaus und Stallanbau bebaut. Wenn auch später mehrfach Anbauten und Umbauten erfolgten, so ist doch die Wirtschaft Stemberg im Kern noch immer dieselbe wie vor 60 Jahren.

Bahnhofstraße 32

Den anderen Teil der von Frackmann erworbenen Parzelle verkaufte dieser 1875 an den Kupferschlägermeister Hermann Düssing, der darauf ein schmales Wohnhaus erbaute, das sich fest an Stembergs Haus anlehnte und nur halb so breit wie das jetzige Haus Düssing, Bahnhofstraße 32. Nachdem 1882 und 1885 von dem Grundstück des Nachbarn Hintzpeter (heute von Uhrmacher Stiegeler bewohnt) Teile hinzugekauft worden waren, erstand im Hofraum des Düssingschen Besitzes ein weiteres Gebäude, ein Wohnhaus mit Schmiede. Um die Jahrhundertwende muß dann anstelle des alten Düssingschen Besitztums das Haus entstanden sein, das heute auf der einen Seite an Stiegeler anliegt. Im Jahre 1902 ging es auf die Witwe Düssing, Henriette geb. Mellinghaus, und ihrer Tochter Julia über, die den nach Emmerich verzogenen Fritz Siekmeyer geheiratet hatte. Diese Ehefrau Siekmeyer ist heute Eigentümerin.

Bahnhofstraße 30

Auch das alte Hintzpetersche Besitztum (Stiegeler) ist in Düssings Besitz übergegangen. Das Grundstück hatte im Jahre 1874 der Uhrmacher Karl Hintzpeter von Rensinghoff gt. Schlenkhoff gekauft u. mit dem heute noch stehenden 2stöckigen Hause bebaut. Im Jahre 1884 heiratete die Witwe Hintzpeter in zweiter Ehe den Uhrmacher Karl Guschke, aber im gleichen Jahre kam das Besitztum an den Nachbarn, den Kupferschmied Hermann Düssing. Im Hofraum wurde ein Fabrikgebäude des Klempners Christian Schmücker errichtet, das 1913 abgebrochen und durch ein Lichtspielhaus (Palast-Theater, heute Gloria-Palast) mit Einfügung in die Straßenfront ersetzt wurde. Es war 1920 im Besitz des Kaufmanns Karl Schmücker, seit 1930 aber ist die Ehefrau Fritz Siekmeyer, Julia geb. Düssing, wieder als Eigentümerin eingetragen.

Bahnhofstraße 28

Das nun folgende Eckgrundstück an der Marienstraße ist auch vor dem jetzigen Großbau Wollstein schon mit einem kleinen Gebäude bebaut gewesen. Es war der Metzger Karl Voß, der das Grundstück im Jahre 1871 für 1336 Taler von der Witwe Heinrich Rensinghoff gt. Schlenkhoff (später Frau Sickel) erwarb und mit Wohnhaus und Schlachthaus bebaute. Nachdem der Metzgermeister Gustav Lorenz Eigentümer gewesen war, kam das besitztum 1899 an den kaufmann Sally Samson, der es im Jahre 1900 abbrechen und durch den jetzigen mächtigen Neubau (Wollstein) ersetzen ließ. [6]

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Quelle

  1. Herner Anzeiger Nr. 270/1908 vom 21. November 1908
  2. Diese war die ehem. Klosterkirche Marienborn zu Lütgendortmund. Vgl. Wikipedia)
  3. Johann Konrad Bartscher
  4. Vgl. Wikipedia
  5. Johannes Poggel (* 1822 † 1896)
  6. Leo Reiners 1. Februar 1936 Herner Anzeiger